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Einkaufsterror...
Von Christina Groth, 31. Januar 2008 – 08:12:00
Oh je. Mir graut schon, wenn ich daran denke, dass heute abend noch der Lebensmittel-Grosseinkauf ansteht. Habe alle beeinflussbaren Nervfaktoren ausgemerzt und den Einkauf solange rausgezögert bis der Gedanke ans "Reste-Essen" einem Gourmetschmaus gleicht, da der Kühlschrank mittlerweile mehr als leer ist.
Ausgemerzter Nervfaktor Nr. 1:
- Gemäss dem Motto "Aus Fehlern lernt man", gehe ich, um meine Nerven und Fersen (irgendwer rammt mir "ausversehen" seinen Einkaufswagen immer in die Fersen) zu schonen nicht mehr freitags oder am Wochenende einkaufen
Ausgemerzter Nervfaktor Nr. 2:
- Habe die Laufwege im Einkaufsparadies optimiert, d.h. kein langes "Oh, was brauch ich jetzt noch?", sondern gezieltes und durchdachtes Wegmanagement
Trotz dieser Einkaufstour mit Kalkül, gibt es einen Nervfaktor, welcher sich nicht so leicht geschlagen gibt - das Ein- und Ausräumen der eingekauften Sachen. Das Prinzip ist einfach und extrem nervig: Erst einmal alles in den Einkaufswagen rein, dann an der Kasse wieder alles aufs Kassierband drauf, dann alles nach dem Einscannen wieder in den Wagen rein, dann zum Auto und alles wieder in aus dem Wagen raus und ins Auto rein und dann zu guter Letzt, alles aus dem Auto raus und in die Wohnung rein. Wahre Ein- und Auspackliebhaber gehen hier in Ekstase auf.
Schon lange frag ich mich, ob es hierfür nicht effizientere Lösungen gibt. Zufällig heute bin ich auf eine solche gestossen - "passabene". "passabene" ermöglicht es, die Waren beim Einkaufen mittels eines Handgeräts selbst zu scannen und - ohne diese nochmals aus dem Einkaufswagen nehmen zu müssen - an der Kasse zu bezahlen. Die Vorteile, welche Coop hierfür in einer Medienmitteilung anbringt sind einleuchtend. Das nenn ich Kundenservice. Ob dies so in der Realität funktioniert? Keine Ahnung, vielleicht muss ich meinen Einkauf heute in den Coop nach Frenkendorf verlegen.
- 4.0
- | Kategorie: Kundenservice
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kein Einkaufsterror
- Von: Annita Ludin
- , 31. Januar 2008,
- 11:20
COOP bietet auch ein tolles online Portal für Bestellungen von fast allem was ein Haushalt so braucht.
Mann oder Frau kann sich anhand eines Einkaufszettels die benötigten Artikel aus einem grossen Sortiment heraussuchen.
Allein bei der Suche nach "Barilla" erhält man 6 Seiten mit den verschiedensten Barilla-Produkten.
Geliefert wird zu einem festgelegten Termin mit einem genau definierten Zeitfenster, und für die Bezahlung gibt es auch verschiedene Möglichkeiten.
Die Liefergebühren sind ebenfalls nicht extrem hoch.
Für alle, die sich nicht vom Lebensmitteleinkauf nerven lassen möchten ist die Seite coop@home sehr zu empfehlen.
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Ich habe mir angewöhnt, so spät wie möglich einkaufen zu gehen. Mein Supermarkt hat bis 22 Uhr auf, also gehe ich oft erst ab 21 Uhr einkaufen. Das hat den Vorteil, dass es wirklich leer ist.